Kreuzfahrt-Nr.: 30324

Abenteuer karibisches Meer

11 Tage
Karibik

Colon - San Blas - Cartagena - Oranjestad - Los Roques - Port of Spain - Bequia - Tobago Cays - Bridgetown

Leistungen

Der Reisepreis gilt pro Person bei Doppelbelegung

Enthalten sind:

  • Service während der Reise24-Stunden Kabinenservice
  • KreuzfahrtTrinkgelder an Bord
  • Getränke an BordSoftdrinks und Auswahl alkoh. Getränke an Bord
  • KreuzfahrtAlle Hafengebühren und Steuern
  • Service während der ReiseButler-Service - in allen Suiten
  • Getränke an BordAlle Softgetränke an Bord
  • Getränke an BordChampagner zur Begrüßung auf der Kabine
  • Getränke an BordAlle Getränke in der Suite (Minibar wird täglich aufgefüllt)
  • Verpflegung an BordAlle Mahlzeiten (bei manchen Spezialitätenrestaurants sind Aufschläge möglich)
  • KreuzfahrtDie Kreuzfahrt ab Colón (Panama) / bis Bridgetown (Barbados)
  • Getränke an BordAusgewählte Weine, Champagner und Spirituosen an Bord
  • KreuzfahrtTeilnahme an allen Bordveranstaltungen und Nutzung der Schiffseinrichtungen
  • Getränke an BordKaffee und Tee an Bord kostenlos
  • KreuzfahrtAlle Treibstoffzuschläge

Nicht enthalten sind:

  • Landausflüge, Rundfahrten, Rundgänge
  • PLUS-Leistungen
  • Reiseversicherungen
  • persönliche Ausgaben an Bord
  • zusätzliche Dienstleistungen wie z.B. Friseur, Massagen etc.

Für diese Reise gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Veranstalters Silversea .

Reiseverlauf

Tag
Reisestationen
Ankunft
Abfahrt

 1
Colon ( Zugang zum Panamakanal , Colón / Panama )
 
 18:30

Colón ist eine Hafenstadt an der Karibischen Küste von Panama. Die Stadt wurde 1850 gegründet, da hier die Panama Railroad endete.

 2
San Blas ( von Kokospalmen gesäumten Inseln , Kuna Yala / Panama )
 6:30
 15:00

Die San Blas Inseln liegen auf der karibischen Seite von Panama. Die Inselgruppe umfasst 365 Inseln, von denen nur wenige bewohnt sind, diese aber besonders dicht. Die Inseln liegen in einer autonomen Region und sind seit 1938 in der Hand der Kuna-Indianer. Auf den von Kokospalmen gesäumten Inseln gibt es keine Moskitos, vielleicht ein Grund, warum sie von den Indianern besiedelt wurden. In besonderen Holzbooten, den "Cayucos", gehen die Indianer auf Fang nach Schalentieren. Im Gegensatz zu den anderen Stämmen der Karibik sind die Kunas immer von Kopf bis Fuß angezogen, meist in einer farbenfrohen Tracht. Für Touristen sind die San Blas Inseln ein schönes, unerschlossenes Tauchgebiet, das mit Sandstränden in geschützten Buchten und türkisfarbenem warmem Wasser zum Bleiben und Träumen einlädt.

 3
Cartagena ( Hafen und Altstadt seit 1984 Weltkulturerbe , Bolivar / Kolumbien )
 8:30
 18:30

Cartagena wurde 1533 von Pedro de Heredias, einem Spanier und Kompagnon von Columbus, als Kriegshafen gegründet. So stehen die Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 Teil des Weltkulturerbes. Aufgrund des florierenden Handels mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig. Heute wird hauptsächlich Öl, Kaffee und Platin exportiert und die Stadt hat sich als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas behauptet. Sehenswürdigkeiten: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd., die Festung "San Felipe de Barajas" mit einem fantastischen Tunnelsystem.

 4
Seetag
 
 

 5
Oranjestad ( Hauptstadt Aruba, Fort Zoutman , Oranjestadt / Aruba )
 7:00
 13:00

Oranjestad ist die Hauptstadt von Aruba, die kleinste der ABC-Inseln und am nächsten zu Venezuela gelegen. Oranjestad ist eine kleine muntere Stadt mit vielen Einkaufsgalerien und Restaurants. Die neuen Häuser ahmen den alten Kolonialstil etwas schrill und bunt nach, was bisweilen aussieht, als sei man in einem karibischen Disneyland. Hier findet man den sehr schönen Schoonerhafen, wo täglich ein Markt stattfindet. Im Zoutman Fort, dem ältesten Gebäude der Insel, ist das Historische Museum untergebracht. Jeden Dienstag findet im Hof ein Minifestival mit Musik statt, das einen Einblick in die Inselkultur ermöglicht. Besuchenswert sind außerdem das Archäologische Museum, das Geologische Museum und das Numismatik-Museum. Oranjestad ist bekannt für seine guten Einkaufsmöglichkeiten, die größte Auswahl bietet die Einkaufsstraße Caya Betico Croes. Aruba ist touristisch am weitesten entwickelt. Die Passagiere lassen sich u.a. von den zollfreien Luxusartikeln locken, die in Oranjestad angeboten werden, verbringen einen Tag am Strand oder stürzen sich ins Abendvergnügen in einem der vielen Spielcasinos der Insel. Nordwestlich von Oranjestad beginnt der 12 Kilometer lange Hauptstrand der Insel, ein sehr schöner Sandstrand, gesäumt von Palmen und Hotels der gehobenen Mittelklasse bis zur absoluten Luxusklasse. Wer länger auf Aruba bleibt sollte unbedingt ins Landesinnere fahren, und sich die riesigen Monolithen und die antiken Felsenmalereien der Ureinwohner in den Höhlen von Fontain und Canashito sowie an den Felsen von Arikok und Ayo anschauen.

 6
Los Roques ( Tauchen und Schnorcheln im Inselparadies , Los Roques / Venezuela )
 8:30
 18:00

Dieser winzige Archipel 135 km vor der Küste, der aus etwa 50 cayos, Felskrümeln, besteht, hat schon Kolumbus begeistert. Nur Gran Roque ist bewohnt (1000 Ew.), auf den anderen Inselchen leben lediglich einige wenige Fischer. Ein großzügiges Korallenriff umgibt den Archipel und sorgt für prächtige Tauch- und Schnorchelgebiete und ein unvergleichliches Farbenspiel des Wassers. Los Roques steht unter strengem Naturschutz; deshalb ist dort die maritime Natur auch noch uneingeschränkt zu bewundern. Im Gegensatz zu früher ist es heute nicht mehr unerschwinglich, auf Los Roques ein paar Tage zu verbringen. Hauptwährung ist der US-Dollar. Die Zahl der Pensionen, meist charmante, familiäre posadas, ist auf 60 gestiegen, was die Preise senkte, und das hat ein internationales, junges, lässiges Publikum angezogen. Trotz der wachsenden Probleme - es werden mehr Wasser und Strom verbraucht, und neue Pensionen verdrängen die Fischerkaten - hat der Tourismus hier etwas sympathisch Improvisiertes. Von Porlamar und Caracas aus kann man Tagestouren nach Los Roques buchen. Im Preis sind meistens eine Fahrt auf dem Katamaran zu verschiedenen cayos und ein Schnorchelaufenthalt eingeschlossen.

 7
Seetag
 
 

 8
Port of Spain ( Hauptstadt von Trinidad und Tobago , Trinidad und Tobago / Trinidad und Tobago )
 7:00
 17:00

Port of Spain ist Hafen- und Hauptstadt Trinidads und auch die gemeinsame Hauptstadt der Republik Trinidad und Tobago. Das Stadtzentrum zwischen dem Hafen und dem Queen´s Park Savannah kann bequem zu Fuß erkundet werden. Idealer Ausgangspunkt eines Stadtbummels ist die Frederick Street, eine der Hauptgeschäftsstraßen, die in Hafennähe am South Quay beginnt. Dort ist auch das 1785 zum Schutz des Hafens erbaute Fort San Andres zu sehen, das heute verschiedene Behörden beherbergt. Sehenswert sind die Cathedral of Immaculate Conception, die Jama Masija, eine Freitagsmoschee, die anglikanische Dreifaltigkeitskirche und das Nationalmuseum. Herrliche Ausblicke auf Port of Spain hat man von den grünen Hügeln des Hinterlandes. Sehr lohnenswert ist auch ein Ausflug in die vielfältige Tropenlandschaft der Northern Range.

 9
Bequia ( größte Insel der Grenadinen , Grenadinen / St. Vincent und die Grenadinen )
 8:00
 22:30

Im Süden der Grenadinen-Insel "St. Vincent" liegt Bequia (gesprochen: Bekwe), mit 18 km² das größte Eiland der Insel-Gruppe. In der freundlichen 5.000-Einwohner-Stadt wird besonders an den Traditionen des Schiffbaus und des Fischens festgehalten. Einst lebten auf Bequia Walfänger. So haben die Einwohner immer noch den Ruf, zu den besten Bootsbauern der Welt zu gehören. Sehenswürdigkeiten: Die alte Walfangstation und die Schildkrötenfarm, der älteste botanische Garten der westlichen Welt, der Fischermarkt.

 10
Tobago Cays (St. Vincent & Grenadinen)
 6:30
 18:00

 11
Bridgetown ( Hauptstadt Barbados , Saint Michael / Barbados )
 6:30
 

Bridgetown ist die Hauptstadt des Staates Barbados. Die 6.700-Einwohner-Stadt liegt an der Südküste des Landes. Touristen finden in der hochmodernen Hafenanlage des idyllischen Städtchens zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, sowie ein aufregendes Nachtleben. In Bridgetown befindet sich eine historische Synagoge, die 1627 kurz nach Gründung der britischen Kolonie von brasilianischen Juden erbaut wurde. An den Stränden Dover, Rockley sowie Needhams Point werden zahlreiche Wassersportmöglichkeiten angeboten.

Silver Explorer

 Das frühere in Deutschland sehr beliebte Expeditionsschiff World Discoverer wurde in ein luxuriöses Expeditionsschiff, die Prince Albert II mit 66...Silver Explorer

 Das frühere in Deutschland sehr beliebte Expeditionsschiff World Discoverer wurde in ein luxuriöses Expeditionsschiff, die Prince Albert II mit 66...

Das frühere in Deutschland sehr beliebte Expeditionsschiff World Discoverer wurde in ein luxuriöses Expeditionsschiff, die Prince Albert II mit 66 modernen Suiten und Staterooms für maximal 132 Gäste, viele davon mit privatem Balkon, umgebaut. Die Wohnfläche liegt zwischen 16 qm und 64 qm, davon 18 Suiten mit über 40 qm. Neben einer Bibliothek mit Computer und Internetanschluss, einer Boutique, einem Schönheitssalon, einem Fitnesscenter, einem Spa-Bereich und zwei Whirlpools befindet sich an Bord ein elegantes Restaurant, in dem alle Gäste gleichzeitig individuell speisen können. Reiseziele der Prince Albert II sind neue, unberührte, natürliche Häfen, Inseln mit reicher Tradition und unterschiedlichen Kulturen, sowie Orte, die Schriftsteller, Künstler und Entdecker inspiriert haben. Auch einsame Strände mit üppiger Vegetation und Destinationen wie Tahiti, Moorea, Marquesas Islands, Pitcairns Island, Osterinsel oder Samoa liegen auf der Route. Von Oktober 2008 bis zum März 2009 ist die PRINCE ALBERT II in Patagonien und der Arktis zu finden - teils unter der Leitung des erfahrenen deutschen Kapitäns Demel. Danach fährt das Schiff zu den wärmeren Gewässern des Pazifiks.

Die Silver Explorer von Silversea
Tonnage in BRT 6072 Decks 5
Baujahr 1989 Max. Anzahl an Passagieren 132
Länge in Meter 108 Größe der Crew 111
Breite 16 Restaurants 2
Max. Geschwindigkeit 14 Pools
Flagge Bahamas Bordsprache Englisch/Int.
Werft Rauma-Repola, Rauma, Finnland Bordwährung US-Dollar

Wer denkt bei einer Karibik Kreuzfahrt nicht an Palmen und endlose Sandstrände, an türkisfarbenes Wasser und blauen Himmel? Dabei bieten die Inseln "über und unter dem Wind" weitaus mehr als nur Sonne, Strand und Meer. Entdeckt wurde der karibische Inselarchipel Ende des 15. Jahrhunderts von Christoph Kolumbus, der bei seiner Suche nach der "Neuen Welt" jene Inseln entdeckte, die heute zu den Perlen des Fremdenverkehrs zählen und die jeden Besucher mit ihrem eigenen Charme, der ursprünglichen Lebensfreude ihrer Bewohner und einer einzigartigen Flora und Fauna in ihren Bann ziehen. Bridgetown, Barbados, wurde offiziell 1628 gegründet und ist heute blühendes Zentrum von Handel und Seefahrt. Als östlichste Insel der Karibik liegt Barbados im Bereich der kühlenden Passatwinde und wird von über 90 km blendendweißer Strände umkränzt. In der Inselhauptstadt vermischt sich englische Tradition mit karibischer Lebensfreude. In der Platzmitte des Trafalgar Square steht das würdevolle Nelson-Denkmal und in unmittelbarer Nähe liegt die Broad Street, eine bunte Geschäftsstraße mit alten Kolonialbauten. Die Hauptstadt und das touristische Zentrum Castries, St. Lucia, liegt umringt von grünen Hügeln mit tropischer Vegetation im Norden der Insel und zählt zu einer der schönstgelegenen karibischen Städte. Die beiden markanten Bergkegel "Großer Piton" und "Kleiner Piton" gelten als Wahrzeichen der Insel vulkanischen Ursprungs. Die Fahrt zum erloschenen Vulkan Soufriere führt durch dichten Regenwald und zu den spektakulären Diamond-Wasserfällen. In Fort-de-France, Martinique, lassen riesige Palmen vor dem Hintergrund imposanter grüner Berghänge die meisten Häuser winzig erscheinen. Auf dem geschäftigen Markt der Rue Isambert finden Sie Obst und Gemüse, während Fischliebhaber am Markt am Boulevard Allegre auf ihre Kosten kommen. Nicht umsonst wird Martinique die Blumeninsel genannt: überall findet man duftende und farbenprächtige Hibisken, Bougainvillea, Magnolien, Oleander, Anthurien und Weihnachtssterne. In der Altstadt von San Juan, Puerto Rico, haben Sie Gelegenheit, die mit Balkonen geschmückten Häuser, Patios und stillen Plätze sowie die Straßenbeleuchtung aus schmiedeeisernen Laternen zu bewundern. Zu einer der größten Sehenswürdigkeiten der Altstadt zählt El Morro, die mächtige Befestigungsanlage, mit deren Bau die Spanier 1539 begonnen haben. Ein besonderes Erlebnis ist ein Besuch des faszinierenden El Yunque-Regenwalds mit seinen alten Bäumen und wilden Orchideen. St. John’s, Antigua, entdeckt man am besten zu Fuß. Der Public Market bietet ein farbenfreudiges Bild: Hausfrauen feilschen um Gemüse- und Früchtepreise, Fischer laden ihren Fang am nahen Landungssteg ab. Besonders beliebt ist Antigua bei den Seglern und im April finden sich einige der weltbesten Skipper zur alljährlichen Segelwoche ein. St. Thomas, US Virgin Islands, ist das Shopping-Paradies in der Karibik. Die Inselhauptstadt Charlotte Amalie ist touristischer, wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt der US Virgin Islands. In Geschäften entlang der Wasserfront und in der parallel verlaufenden Main Street finden zollfreie Luxusartikel bei den Kreuzfahrt-Passagieren reißenden Absatz. Aber auch einige der schönsten Strände der Karibik sind hier anzutreffen. Dazu zählen sicherlich Magens Bay und Trunk Bay auf der benachbarten Insel St. John. Zwei Drittel dieser Insel stehen unter Naturschutz und bilden den US Virgin Islands National Park. Ocho Rios, Jamaika, ist nicht nur bei den Touristen ein beliebter Ferienort. Hier findet man alles, was man für erholsame Urlaubstage braucht. Westlich davon liegt Jamaikas bekannteste Touristenattraktion, die Dunn's River Falls. Hier können Sie Wasserfälle mit Hilfe eines Führers erklimmen. Über mehrere Kaskaden stürzt das kühle Nass aus 180m Höhe ins Meer. Wer Abwechslung von Sonne und Strand möchte, kann die faszinierenden Blue Mountains entdecken, die sich nordöstlich der Hauptstadt Kingston befinden. Durch die hohen Niederschläge ist die Landschaft hier üppig und grün und der angebaute Kaffee gehört zu den besten der Welt. Oranjestad, Aruba, ist Dreh- und Angelpunkt des Insellebens. Hier spüren Besucher den Einfluss der Holländer, die die Karibikinsel seinerzeit kolonialisierten: reich verzierte Giebelhäuser in allen erdenklichen Pastelltönen zieren die Straßen, Holzschuhe werden zum Verkauf angeboten und sogar eine Windmühle ist zu sehen - sie wurde stückweise aus Holland importiert. Aruba gehört mit Curacao und Bonaire zu den sogenannten ABC-Inseln und ist für seine endlosen, palmengesäumten Sandstrände bekannt. Roadtown, Tortola, ist ein Paradies für Ruhe- und Erholungssuchende sowie Wassersportler. Circa 50 Inseln gehören zu dem Archipel der British Virgin Islands. Die Hauptinsel Tortola besitzt Dutzende unberührte Strände und Buchten. Die schönsten davon liegen an der Nordwestküste der Insel. Im Inselstädtchen Roadtown geht es ruhig und beschaulich zu: Hektik und Stress sind hier Fremdworte. Unternehmungslustige können den Mount Sage erkunden, umgeben von unberührtem Regenwald eines Nationalparks. Willemstad, Curacao, ist die Hauptstadt der Niederländischen Antillen, auch liebevoll "Holland unter Palmen" genannt. Hübsche holländische Häuser im Kolonialstil des 18. Jahrhunderts blicken hinaus auf die Sint Anna Baai, während Kreuzfahrtschiffe und Tankerriesen auf ihrem Weg zu einem der geschäftigsten Häfen der Welt vorüberfahren. Über die ganze Insel verstreut, findet man hier bemerkenswerte niederländische Kolonialhäuser, die zu einem Besuch einladen. Versäumen Sie nicht, vor Ort den berühmten Curacao-Likör zu probieren, der aus der Schale der hier gedeihenden grünen Orangen hergestellt wird.